Fasten ist keine Nulldiät: 10 Schlüsselfaktoren, die du unbedingt beachten solltest

Als ich mich Anfang der 90er Jahre zum Fasten entschied, war mein Ziel klar: Ich wollte abnehmen. Also beschloss ich einfach, nichts zu essen. Das klappte irgendwie, aber es war auch mühevoll. Dann kam Weihnachten und ich musste noch ein Geschenk für meine Oma besorgen. Eine Studienkollegin schlug vor, Eierlikör selbst zu machen. Das schien eine gute Idee zu sein, bis mir klar wurde, dass mein „Fastenbrechen“ der leckere, selbstgemachte Eierlikör war. Rückblickend gruselt es mich bei dem Gedanken. Heute ist mir klar, dass dieser Versuch nichts mit Fasten zu tun hatte, sondern einfach eine unvernünftige Nulldiät war. 

 

Mach es besser: 5 Dinge, die du unbedingt beachten solltest


Fasten wird oft fälschlicherweise mit Nulldiäten oder radikalen Gewichtsverlustmethoden gleichgesetzt. Doch in Wahrheit ist Fasten eine ganzheitliche Praxis, die den Körper reinigt, die Gesundheit fördert und das Wohlbefinden steigert. Aber nur, wenn du es richtig machst.

Diese 5 Dinge solltest du unbedingt beachten.

1. Entlastungstage einlegen: Bevor du mit dem eigentlichen Fasten beginnst, ist es wichtig, deinen Körper darauf vorzubereiten. Entlastungstage helfen dabei, den Körper sanft auf das Fasten vorzubereiten, indem du die Ernährung auf leicht verdauliche und gesunde Lebensmittel umstellst. Mindestens ein Tag, aber natürlich besser mehrere Tage. Und wichtig Kaffee und andere Genussmittel reduzieren bzw. weglassen.

2. Umfassende Darmreinigung: Der Darm spielt eine entscheidende Rolle bei der Entgiftung des Körpers während des Fastens. Eine umfassende Darmreinigung hilft dabei, alte Schlacken und Toxine zu entfernen, die sich im Laufe der Zeit im Darm angesammelt haben. Am Anfang sollte eine intensive Darmreinigung erfolgen und dann täglich z.B. ein Einlauf, um die Giftstoffe aus dem Körper zu transportieren.

3. Unterstützung der Ausscheidungsorgane: Während des Fastens arbeiten die Ausscheidungsorgane wie Leber, Nieren Haut, Lunge und Lymphsystem auf Hochtouren, um Giftstoffe aus dem Körper zu entfernen. Es ist wichtig, diese Organe während des Fastens z.B. mit Wickeln, Massagen, Atemübungen u.v.m. zu unterstützen.

4. Aufbautage: Lass es langsam angehen: Nach dem Fasten ist es wichtig, den Körper langsam wieder an feste Nahrung zu gewöhnen. Aufbautage helfen dabei, den Verdauungsapparat sanft wieder zu aktivieren und den Körper mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen. Eine Faustregel ist, dass die Aufbautge etwa 1/3 der Fastenzeit betragen sollten.

5. Entspannung, abschalten, Gedanken loslassen: Fasten ist nicht nur eine körperliche, sondern auch eine geistige Herausforderung. Es ist wichtig, während des Fastens Zeit für Entspannung und Ruhe einzuplanen, um den Geist zu beruhigen und Stress abzubauen. Meditation, Yoga und Spaziergänge in der Natur können dabei helfen, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen.

Indem du diese fünf Dinge beachtest, kannst du das Fasten zu einer positiven und bereichernden Erfahrung für dich machen und deinem Körper die wohlverdiente Reinigung und Erholung gönnen.

Während die genannten 5 Maßnahmen absolut erforderlich sind, kannst du aber mit energetischer Arbeit deinen Fastenerfolg nachhaltig steigern.

 

Weitere Möglichkeiten deinen Fastenerfolg zu steigern

 

Das Fasten ist nicht nur eine körperliche Erfahrung, sondern auch eine feinstoffliche Reise. Während du deinen Körper von Toxinen befreist, ist es ebenso wichtig, auch auf energetischer Ebene Reinigung vorzunehmen.

Hier sind fünf Schlüsselfaktoren, die deinen Fastenerfolg maßgeblich steigern können:

1. Energetische Reinigung von Zirbeldrüsen, Meridianen, Chakren und Aura: Die energetischen Zentren unseres Körpers – Zirbeldrüsen, Meridiane, Chakren und Aura – können im Laufe der Zeit blockiert oder belastet werden, was den Energiefluss beeinträchtigt. Durch gezielte Reinigungstechniken wie Meditation oder Energiearbeit kannst du diese Blockaden lösen und den Energiefluss wiederherstellen, was zu einem tieferen Fastenerfolg führen kann.

2. Auflösung hinderlicher Glaubenssätze: Unsere Gedanken und Überzeugungen können einen erheblichen Einfluss auf unseren Fastenerfolg haben. Wenn du während des Fastens negative Glaubenssätze identifizierst – wie zum Beispiel „Ich bin nicht gut genug“ oder „Ich kann das nicht schaffen“ – ist es wichtig, diese aufzulösen und durch positive Affirmationen zu ersetzen. Die Kraft der Gedanken kann einen großen Unterschied machen und dein Leben nachhaltig beeinflussen. Nutze die Fastenzeit für Glaubenssatzarbeit. 

3. Heilung belastender Beziehungen: Beziehungen zu anderen Menschen können ebenfalls eine Quelle von Stress und emotionalen Belastungen sein. Wenn du während des Fastens feststellst, dass bestimmte Beziehungen dich belasten oder blockieren, ist es wichtig, diese zu reflektieren und gegebenenfalls zu heilen oder loszulassen. Das Loslassen von toxischen Beziehungen kann Platz für positive Veränderungen schaffen.

4. Verstrickungen heilen: Manchmal sind wir in unbewusste Verstrickungen oder Muster eingebunden, die uns daran hindern, unser volles Potenzial zu entfalten. Während des Fastens siehst du oft klarer und kannst du diese Verstrickungen erkennen und durch gezielte Techniken wie Familienaufstellungen oder energetischer Arbeit heilen, um mehr Klarheit und Freiheit zu erlangen.

5. Entfernen von Implantaten: Energetische Implantate sind subtile Energiesysteme, die negative Einflüsse auf unsere Gedanken, Emotionen und Gesundheit haben können. Nutze die Fastenzeit, diese Implantate zu erkennen und zu entfernen, um deine Energie wieder ins Gleichgewicht zu bringen und deinen Fastenerfolg zu steigern.

 

Indem du diese 10 Schlüsselfaktoren berücksichtigst und in deine Fastenpraxis integrierst, kannst du nicht nur deinen Körper reinigen, sondern auch deine energetische und spirituelle Gesundheit fördern – und so deinen Fastenerfolg maßgeblich steigern.

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